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Simulation bestehender Systeme - kontinuierliche Prozessoptimierung
Auch bei bereits in Betrieb befindlichen Fertigungs- und Logistiksystemen kann eine produktionsbegleitende Simulation sinnvoll sein. Es können kurzfristige Investitionsentscheidungen anhand des Simulationsmodells getestet und bewertet werden, ohne dass die reale Produktion gestört wird.
Simulation - eine Kommunikations- und Entscheidungsplattform
Alle Planer und Entscheider können transparent und objektiv anhand des Simulationsmodells die aktuelle und künftige Situation bewerten. Bei einer optionalen Kopplung mit den Steuerungs- und Planungssystemen kann das Simulationsmodell genutzt werden, um kurzfristige Entscheidungen mit hoher Präzision auf Basis der aktuellen Datenbasis zu treffen.
Simulation als Werkzeug Kontinuierliche Verbesserung
Einsatzbeispiele für produktionsbegleitende Simulationsmodelle sind:
- Abtaktung eines Fertigungssystems und Prognose der zu erwartenden Engpässe
- Reihenfolgeplanungen und Reihenfolgeoptimierung
- Personalplanung
- Unterstützung von Workshops zur kontinuierlichen Verbesserung
Die durch uns eingesetzten Simulationssysteme verfügen über die geeigneten Schnittstellen, um die Simulation mit realen Systemen zu koppeln. Hierdurch wird das Simulationsmodell zum Teil des täglichen Planungssystems.
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